Router Test & Vergleich

Router Test & Vergleich 2017

Wir möchten Ihnen bei der Wahl des richtigen Routers helfen. Deshalb haben wir für Sie den Router Test 2016 veröffentlicht. Mit unserer Hilfe werden Sie keine Probleme mehr bei der Kaufentscheidung haben. Wir haben für Sie die aktuellen Router getestet und die Ergebnisse für Sie zusammengestellt. Egal ob Router mit integriertem Modem oder der Router für unterwegs, hier finden Sie die perfekte Lösung für Ihre Bedürfnisse. Nach welchen Kriterien wir getestet haben und welche zur Kaufentscheidung beitragen, können Sie weiter unten lesen.

Der Alleskönner Empfehlung Telekom Asus TP-Link
Modell AVM FRITZBox 7490 AVM FRITZBox 7430 Telekom Speedport W724V Asus RT-AC56U TP-Link Archer C7
Modem ADSL/ADSL2+ VDSL ADSL/ADSL2+ VDSL ADSL/ADSL2+ VDSL
W-LAN AC+N - 1.300 MBit/s + 450 MBit/s N - 450 MBit/s AC+N - 867 MBit/s + 300 MBit/s AC+N - 867 MBit/s + 300 MBit/s AC+N - 1.300 MBit/s + 450 MBit/s
LAN 4 x Gigabit-LAN 4 x LAN 4 x Gigabit-LAN 4 x Gigabit-LAN 4 x Gigabit-LAN
USB 2 x USB 3.0 1x USB 2.0 2 x USB 2.0 1 x USB 3.0 / 1 x USB 2.0 2 x USB 2.0
Mediaserver
ISDN 1
Analog 2 1 2
UVP Preis unten prüfen Preis unten prüfen Preis unten prüfen Preis unten prüfen Preis unten prüfen
Bewertung

Alle paar Jahre kommt der Punkt, an dem sich ein User entscheiden muss. Neuer Internetanbieter, oder den alten Router tauschen.

Im Falle des neuen Internetanbieters erübrigt sich meist die Frage, welchen Router man nimmt, 919547b68bb801dbfa4ca47793ebaa24da diese oft schon mit im Angebot enthalten sind.
Aber da gibt es ja noch den Tausch des alten Routers, weil dieser schon genug Jahre auf dem Buckel hat, oder ganz banal, sich die Anforderungen des Nutzers an den Router geändert haben. Sei dies durch jetzt benötigtes W-LAN oder mehr Anschlüsse die benötigt werden.

Genau an dieser Stelle kommen nun Fragen auf. Es gibt tausende verschiedene Geräte am Markt, aber welches ist das Gerät, das für mich am geeignetsten ist? Diese Frage kann sich der Laie nicht einfach so selbst beantworten. Also geht man zu Freunden oder Bekannten, die einem mehr oder weniger qualifizierte Antworten und Ratschläge geben.

Aber es gibt hierzu die passende Alternative. Den Router Test! Ja es gibt Profi´s die sich mit nichts anderem als einem Router Test beschäftigen. Diese Router Test Profi´s sollte man fragen. Leider kennt kaum einer einen Profi direkt. Darum gibt es nun hier die Seite die sich genau damit beschäftigt.

Der zuverlässige Router Test im Internet. Von Profi´s nach verschiedenen Kriterien bewertet und sortiert. So erleichtert es die Suche nach dem passenden Gerät. Egal wo Ihr Schwerpunkt liegt, was das Gerät können soll. Das Router Test Team hat es für Sie bereits geprüft. Einfach nach Ihren Kriterien suchen und das passende Gerät finden.

Hierbei beschränken wir uns nicht auf eine Marke, sondern bieten eine breite Palette von Testergebnissen an, so das auch wirklich optimal verglichen werden kann.

Wir freuen uns, das Sie hierfür unseren Service wählen und danken für Ihr Vertrauen.

Testsieger

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AVM Fritzbox 7490 Router Test – Testsieger

Die AVM Fritzbox 7490 überzeugt in allen Punkten. Sie ist für ADSL/ADSL2+ und VDSL gerüstet und kann alle gänigen WLAN Standards mit AC+N.

Mit der integrierter Telefonanlage mit DECT-Basis und VoIP/HD-Telefonie werden Sie keine Probleme mehr beim telefonieren haben. Dank des USB Anschlusses und des Mediaserver verwaltet die AVM Fritzbox 7490 ganz einfach Ihre ganze Mediathek. Egal ob Fotos, Filme oder Videos, Sie können alles direkt über das Netzwerk abrufen.

Zum Testsieger

Preis-/Leistungssieger

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AVM FRITZBox 7430 Router Test – Preis-/Leistungssieger

Wir haben uns diesmal in unserem Router Test 2016 die AVM Fritzbox 7490 angeschaut. Mit der Fritzbox 7430 bekommt man einen WLAN-Router mit eingebauten VDSL- und ADSL-/ADSL2+-Modem. Sie kann somit an jedem Telefon Anschluss betrieben werden. Die 7430 ist für moderne IP-Anschlüsse geeignet. Die Fritzbox 7490 ist ein moderner WLAN-Router mit dem WLAN Standard N und einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 450 MBit/s im  2,4 GHz Frequenzband.

Zum AVM Fritzbox 7430 Test

Asus RT-AC56U AC1200

Asus RT-AC56U Router Test

Der Asus RT-AC56U ist einer der ersten Router, die die nächste Generation Dualband-Gigabit-WLAN nach dem 802.11ac Wi-Fi-Standard unterstützen. Er verfügt über einen Dual-Core-Prozessor mit 256MB DDR3-RAM-Arbeitsspeicher. Er sendet im 2,4GHz Frequenzbereich mit bis zu 300 Mb/s und in dem 5GHz Frequenzbereich mit bis zu 867 Mb/s. Insgesamt kann er so mit bis zu 1.167 Mb/s übertragen. Das entspricht einer dreimal so hohen Geschwindigkeit wie mit einem herkömmlichen Wireless-N-Router.

Zum Asus RT-AC56U Test

AVM Fritzbox 7390 Test (2)

AVM Fritzbox 7390 Router Test

In unserem Router Test 2016 schauen wir uns die AVM Fritzbox 7390 an. Wichtig ist dabei zu wissen das die AVM FRITZBox 7490 der direkte Nachfolger der FRITZBox 7390 ist. Sie löst sie somit als Schlachtschiff von AVM ab. Das bedeutet, dass beide WLAN-Router im Grundaufbau viele Gemeinsamkeiten haben, doch die FRITZ!Box 7490 hat einige moderne Funktionen mehr. Deshalb empfehlen wir Ihnen den Kauf der FRITZBox 7490, da beide Modelle sich aktuell preislich nichts nehmen.

Zum AVM Fritzbox 7490 Test

Telekom Speedport W724V

Telekom Speedport W724V Router Test

Der Telekom Speedport W724V ist ein Router mit integriertem ADSL/ADSL2+ VDSL Modem. Sie können somit den Router für Ihren Internet- und Telefonanschluss mit bis zu 100.000 kbit/s nutzen. Der Router nutzt den neuen WLAN Standard AC und überträgt somit auf 2 Frequenzen. Er sendet im 2,4GHz Frequenzbereich mit bis zu 300 Mb/s und in dem 5GHz Frequenzbereich mit bis zu 867 Mb/s. Er kann somit eine maximale Übertragungsrate von bis zu 1.167 Mb/s erreichen. Das entspricht einer dreimal so hohen Geschwindigkeit wie mit einem herkömmlichen Wireless-N-Router.

Zum Telekom Speedport W724V Test

AVM Fritz Repeater

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WLAN Verstärker Test

Dank der WLAN Verstärker von AVM können Sie die Reichweite Ihres Heimnetzwerkes problemlos per Funk erweitern. Ein Fritz Repeater ist ein WLAN Verstärker, der dafür sorgt, dass Sie sogar in der hintersten Ecke des Hauses einen guten WLAN Empfang haben. Der Hersteller AVM hat dafür verschiedene Fritz Repeater im Angebot. Dabei unterscheiden sich die WLAN Verstärker in der Sendeleistung und den Anschlussoptionen.

Zu den WLAN Verstärker

AVM Fritz Powerline

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AVM Fritz Powerline

Um den Internetempfang zu verbessern bietet AVM die Fritz Powerline Adapter an. Mit AVM Fritz Powerline übertragen Sie das Internetsignal über Ihr Stromnetz ohne zusätzliches verlegen von Kabeln. Auch dicke Stahl-Betonwände stellen anders als bei Wlan-Repeatern kein Hindernis dar. Das aktuell schnellste AVM-Powerline Modell, FritzPowerline 1240E, schickt deine Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.200 Mbit/s durch das Stromnetz. Der FritzPowerline 546E Adapter hat eine integrierte Steckdose, sodass kein Stromanschluss verloren geht.

Zu den Powerline Adapter

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ADSL / VDSL Router
WLAN Router
ADSL / VDSL Router
AVM FRITZBox 7490
199,00 €
AVM FRITZBox 7430
98,00 €
AVM FRITZBox 7390
199,95 €
WLAN Router
Asus RT-AC56U
99,90 €
TP-Link Archer C7
93,99 €
Asus RT-AC87U
193,00 €

Gut vernetzt mit aktuellen Routern – Der Router Test & Vergleich

Sie sitzen bequem auf der Couch mit Ihrem Tablet in der Hand und buchen die Tickets zum nächsten Urlaub. Dann beamen Sie die Unterlagen zum Drucker und drucken sie aus. Dabei erklingt zur Einstimmung die Salsamusik von den Festplatte. Alles das geht mit einem Router und ganz ohne Kabelsalat. Der Router verbindet Smartphones, Tablets, Computer und Drucker, dazu Festplatten und sogar Fernseher und Audio-Video-Receiver mit einander sowie mit dem Internet. Die Bedeutung des Routers wächst mit der steigenden Zahl der netzwerkfähigen Geräte. Wenn Sie zum Beispiel im Heimnetzwerk drucken wollen, Musik hören oder surfen, dann recht Ihnen bereits das einfache Standmodell vom Internetprovider nicht mehr. Beim Router Test überzeugen die besten der üblichen ADSL- sowie VDSL-Anschlüsse. Dazu gibt es WLan-Repeater, um die Reichweite zu erhöhen und die Powerline zur Datenverteilung.

Wlan und Powerline

Das WLan-Netzwerk ist nur sicher bei einer guten Verschlüsselung mit der WPA2-Technik sowie einem Passwort, aber die Repeater können das Funknetz verstopfen. Außerdem stoßen Sie bei Repeatern oft an Grenzen wie dicke Wände. Beim WLan müssen Sie keine Schlitze klopfen und Kabel verlegen, aber Decken und Wände sind hinderlich. Sie haben in Ihrer Wohnung sicher in jedem Raum eine Steckdose und können so die Daten in jede Ecke oder jeden Winkel schicken sowie dort empfangen. Der WLan Verstärker Test und der WLan Repeater Test und der Powerline Test zeigen die besten der Geräte. Bei WLan ist eine Attacke von außen möglich. Die Powerline verspricht mehr Sicherheit, die Attacke geht nur über das Stromnetz und die Verschlüsselung muss geknackt werden. Die Powerline-Adapter sind schnell eingerichtet, das WLan-Netz braucht etwas mehr Zeit für die Installation, wie der Router Test zeigt.

Der WLan Verstärker Test und der WLan Repeater Test

Wenn die Geräte von Hause aus auf die Verschlüsselung verzichten, muss sich der Nutzer darum kümmern. Sonst können Ihre Daten ausgespäht werden. Neben der Verschlüsselung ist die Funktechnik wichtig. Die kabellose Funkverbindung ist langsamer sowie instabiler als Lan-Kabel. Das kommt daher, weil die meisten Router im 2,4 GHz-Bereich funken. Wenn in Mehrfamilienhäusern in jeder Wohnung Router im Einsatz sind, stößt das Netz an seine Grenzen, es ist überfordert und die Geräte stören einander. das fällt beim Surfen im Internet in der Regel nicht auf, ist aber nervig beim Streamen eines HD-Films. Mit dem 5-GHz-Netz kann man das Problem in den Griff bekommen. Es ist nicht so stark ausgelastet, weil es erst wenige Geräte nutzen. In Kombination mit dem neuen ac-Standard im WLan bringt es höhere Geschwindigkeiten sowie stabilere Verbindungen. Viele Tablets, ältere Handys oder Notebooks unterstützen die neue Technik nicht. Bei den Routern kann schon jeder zweite 5 GHz.

Der Router verteilt nicht nur das Internet im Haus. Wenn Sie zum Beispiel eine externe Festplatte anschliessen, ist das ein Medienserver, der Musik, Fotos und Filme dem Netzwerk zur Verfügung stellt. Sie bringen über den DLNA-Standard Filme sogar auf den Fernseher. Hat der Router keinen USB-Anschluss, kann er nur spezielle Festplatten einbinden. Will die Familie den gleichen Drucker nutzen, ist der über das Netzwerk einzubinden. Das funktioniert über Lan, WLan oder USB. Besonders einfach ist das mit den Fritzboxen. Sie können die Fritzbox oder den Telekom Speedport als Telefonanlagen einsetzen und bis zu sechs schnurlose Telefone an den Router anschließen. Jedes bekommt eine eigene Rufnummer. Bei den Fritzboxen ist sogar ein Anrufbeantworter inklusive. Dabei gibt es noch eine integierte Kostenkontrolle und eine Sperre teurer Nummern wie die 0900er bei der Fritzbox.

Der Zugriff von Unterwegs

Wenn Sie unterwegs mit Ihrem Handy oder dem Tablet auf Fotos oder Dokumente zugreifen wollen, kann der Router ein virtuelles Netz (VPN) zur Verfügung stellen. Sie greifen auf die mit dem Router verbundene Festplatte zu. Die Verbindung geht verschlüsselt über das Internet. So haben Sie einen privaten Clouddienst und eine Alternative zu GoogleDrive oder Dropbox. Sie haben Ihre Daten unter Kontrolle und erheblich mehr Speicher. Das Einrichten des virtuelle privaten Netzwerks kann evtl. Laien überfordern. Bei den Fritzboxen gibt es den MyFritz Service, den den Zugriff von Außen vereinfacht und bei der Einrichtung hilft.

Der Repeater Test

Bei größeren Einfamilienhäusern kann das Funksignal unter Umständen nicht alle Winkel abdecken. Dann hilft zur Verstärkung des Signals ein Repeater. Sie Verbinden ihn auf halbem Weg mit einer Steckdose, wo der das Signal empfängt und verstärkt weitergibt. Das hat allerdings den Nachtei, dass sich die Geschwindigkeit halbiert, wenn der Repeater das Paket mit den Daten zum zweiten Mal über Funk weiterschickt. Manche Gerate vernetzen sich mit dem Router per Kabel, was die Verbindung beschleunigt. Die Repeater von AVM schließen Sie an Ihre Musikanlagen an und genießen von der Festplatte die Songs vom Rockkonzert. Der Repeater belastet aber ebenfalls das Funknetz.

Der Powerline Test

Powerline nutzt das Stromnetz im Haus sowie in der Wohnung für das Einrichten eines Netzwerkes. Auf die Netzspannung wird ein Signal moduliert, das von einem Gerät gesendet oder empfangen wird. Damit stehen in jedem Zimmer mit Steckdose die Daten zur Verfügung. Die Adapter stecken Sie in die Steckdose wie einen normalen Stecker un verbinden sie mit einem Kabel mit der Netzwerkkarte des Computers. Den zweiten erforderlichen Adapter schließen Sie an das Sendegerät an. Ältere Geräte arbeiten nach HomePlug 1.0 Standard mit Bandbreiten zwischen 14 bis 85 Mbit/s (Megabit per Sekunde), das ist genug für normale DSL- sowie Audio-Übertragungen. Mit HomePlug AV haben Sie mittlerweile eine Datenübetragung bis 600 MBit/s , das ist besser vor allem bei Multimedia-Anwendungen und Internet-Fernsehen sowie Video-on-Demand.

Die Reichweite hängt neben der Leistung des Adapters von der Leitungsqualität im Haus und den Geräten sowie den Störquellen im Stromnetzes ab. Begrenzt wird sie durch den nächsten Stromzähler. Selbst ein Lämpchen im Schalter der Mehrfachsteckdose dämpft. Der Adapter bringt nur optimale Leistungen, wenn er alle an einer Steckdose hängt und kein zusätzliches Gerät angeschlossen ist, das dämpft. Noch besser ist, Sie kaufen einen Adapter mit integrierter Steckdose, dann müssen Sie darauf nicht verzichten. Alle aktuellen Adapter bieten mittlerweile eine sichere 128 Bit AES-Verschlüsselung. Das Sicherheitsrisiko ist auch bei bei HomePlug geringer als bei WLan, weil nur innerhalb des Stromkreises eine Attacke möglich ist.

Die besten Geräte im Router Test und im WLan Router Test

Bei der Stiftung Warentest wurden im Router Test und im WLan Router Test die Geräte unter die Lupe genommen. Alle, die einen ADSL-Anschluss haben mit bis zu 16 Mbit/s, sollten sich einen drei WLan-Router ansehen die im Router Test und im WLan Router Test mit „gut bewertet wurden. Das ist die AVM Fritz!Box 72/72 („gut“, 1,8), die sicher ist und sich leicht bedienen lässt. Die vielseitige Box kann auch als Telefonanlage dienen und bietet einen Wlan-Gastzugang. Er ist eine gute Komplettlösung für Nutzer, die mehr als Internet haben wollen. Er funkt auf 2,4 MHz. Der Netgear D6300B („gut“, 2,5) funkt auch mit 5 GHz und kann beide Frequenzen bedienen. Das ist praktisch für diejenigen, die alte und neue Geräte betreiben. Beide Geräte kommen auf etwa 160 Euro. Der TP-Link TD WD89870B („gut“, 2,5) ist mit rund 50 Euro preiswerter als die Fritz!Box, hat aber weniger Funktionen, wie der Router Test zeigt.

Haben Sie einen schnelleren VDSL-Anschluss mit 25 Mbit/s, brauchen Sie den Router für die schnelle DSL-Technik. Hier ist auch das AVM-Gerät Testsieger im WLan Router Test. Der Fritzbox 7490 Test zeigt einen Router, der schnell, vielseitig und sicher ist und sich intuitiv bedienen lässt. Der Fritzbox 7490 Test wurde mit „gut“ bewertet, die Box kostet rund 250 Euro. Sie ist etwa 100 Euro teurer als der ebenfalls mit „gut“ im Router Test bewertete Telekom Speedport W724V. Der Speedport hat allerdings kein VPN und keine Kostenkontrolle.

Der Router Test demonstriert was ist ein Router und wie funktioniert ein Router?

Wie jedes Fach hat auch die Computertechnologie ein eigenes „Fachchinesisch“, eine Computerfachsprache. Nachdem diese Technologie neue bislang unbekannte Geräte hervorbracht hatte, mussten dafür Namen und Begriffe vergeben werden. Die Namen wurden fast ausschließlich dem englischen Sprachgebrauch entnommen. Der Begriff Router ist eng mit der Internet Technik verbunden, wo er auch hauptsächlich eingesetzt wird.

Der Router Test illustriert, wie ein Router funktioniert?

Ein Router leitet die erhaltenen Daten an andere Geräte weiter oder verteilt diese. Meist handelt es sich um einen DSL-Router oder WLAN-Router aber es gibt mehrere Typen und Bauarten von Routern.
Im privaten Bereich ist der Router eine eher unscheinbare und sehr kleine Hardware. Wenn Sie einen Internetanschluss bekommen, dann wird in der Regel von Ihrem Internet-Anbieter dem „Provider“ der Router mitgeliefert.
Der Router ermöglicht Ihnen erst den Zugang ins Internet. Der Router mit dem DSL-Anschluss verbunden, erlaubt Ihren Internet Zugang durch das vergebene Passwort von Ihrem Anbieter freizuschalten. Danach kann der Router das Internet-Signal über ein LAN-Kabel oder WIFI an den Computer weitergeben.
Das Signal kann auch per WLAN mit anderen Geräten oder mit einem Smartphone verbunden werden.
Mit dem Router können Sie ebenfalls ein lokales Netzwerk aufbauen. So können Sie Dateien zwischen zwei oder mehreren Computern oder anderen internetfähigen Geräten miteinander verhindern. Wenn Sie eine „VPN-Verbindung“ einrichten können, dann steht Ihnen Ihr lokales Netzwerk überall auf der Welt uneingeschränkt zur Verfügung und Sie können immer zugreifen.

Der Router Test dokumentiert der Routerzwang ist schon aufgehoben!

Es gibt keinen Routerzwang mehr! Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für einen eigenen unabhängigen „WLAN-Router“. Die aktuellen Geräte erleichtern die Auswahl vom passenden Router für Ihr Heimnetz.
Seit August dürfen die Internet Provider den Kunden keinen Router mehr vorschreiben. Die Provider müssen außerdem alle Einwahldaten für Internet und Telefon den Kunden übergeben. So können Sie den festgelegten Tarif mit jedem Routermodell nutzen.

Der Router Test fragt, welchen Router kaufen?

Beim Routerkauf müssen Sie grundlegende Entscheidungen treffen. Soll es ein Allroundgerät sein mit WLAN und einen DSL-Anschluss oder Kabelmodem? Oder bevorzugen Sie einen WLAN-Router an dem Sie zusätzlich ein Modem anschließen. Bei beiden Kategorien gibt es Produkte in vielen Preisklassen und Ausstattungsstufen. Der Unterschied ist vor allem beim WLAN-Tempo und der Anzahl der LAN-Verbindungen und USB-Anschlüsse zu finden.

Der Router Test beweist, der Router macht nicht die Geschwindigkeit?

Wenn Sie im Internet etwas suchen schickt der Router alle Anfragen quer durchs Netz. Die Antwort sendet der Router an den Absender Computer. Dieser Vorgang dauert meist je nach der Internetgeschwindigkeit keine Sekunde, diesen Prozess nehmen Sie in der Regel gar nicht wahr. Den Internetverkehr regelt der Router komplett. Ein Computer ist im Internet gar nicht richtig sichtbar.
So bleibt der Computer eigentlich nahezu total geschützt. Der Router kann in Analogie zu einer Firewall bereits erst einmal einige Gefahren verhindern. Ein Router macht die Internet-Verbindung nicht langsamer. Der Flaschenhals ist die DSL-Geschwindigkeit. Mit einem Vertragswechsel können Sie eine schnellere preiswerte Verbindung finden, wie der Router Vergleich beweist.

Der Router Test fragt, macht die aktuelle Routertechnik das WLAN schneller?

Neue Router mit mehreren WLAN-Antennen senden viele Datenströme parallel durch den Raum. Insgesamt sind bis zu vier Datenströme möglich. Die neuen Router „funken um die Ecke“ mit „MIMO-Technik“. Hindernisse bremsen ein Funksignal nicht nur, sondern können ein Signal auch reflektieren.

Der WLAN Router Test illustriert, der Clou ist „Beamforming“

Der Router Vergleich zeigt, Router die zwei oder mehr Signale funken erreichen ein schnelleres Tempo, als es bei einer geraden Funkstrecke im selben Raum möglich ist. Die Router können die Übertragung derart optimieren, dass dieses WLAN-Signal zielgerichtet auf den Standort vom Empfänger gerichtet ist.

Der Router Test fragt, was sind die Basisfunktionen vom WLAN-Router?

Mit dem WLAN-Router kommen Sie kabellos ins Internet. Notwendig und eine Voraussetzung ist allerdings ein Internetzugang per DSL oder ein Kabel-TV-Anschluss. Mit dem Router verbinden Sie auch mehrere Rechner oder die Spielekonsole zu einem Netzwerk. Alle angeschlossenen Geräte verbinden Sie somit gleichzeitig mit dem Netz, wie der Router Vergleich zeigt.
Den Basis-Schutz bekommen Sie durch eine Firewall im Router. Vor weiteren Angriffen aus dem Netz sollten Sie zusätzlich eine Software-Firewall installieren für mehr Sicherheit auf dem PC. Telefonieren übers Internet gehört bei vielen DSL-Komplettpaketen dazu. Sie verbinden Ihr normales Telefon mit der Telefonbuchse auf dem WLAN-Router.

Der WLAN Router Test fragt „WLAN-n“ oder „-ac“?

Der Router Test fragt, wie finden Sie den richtigen Standard? Vielen Anwendern genügt der n-Standard der ist verbreitet und reicht für die meisten Aufgaben. Die Spitzenmodelle erreichen bis zu 450 Mbps, davon bleiben dann durchschnittlich 23,5 Megabyte pro Sekunde übrig.
Wenn jedoch alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig via WLAN surfen, dann schwächelt der n-Standard und kommt an seine Grenzen. Der AC-Standard löst dieses Problem, wenn Sie kompatible Geräte dafür haben.
Die passenden Router erreichen über 700 Megabit pro Sekunde. Mit 4K-Streaming, die künftige Technik, ist für Vielsurfer ein WLAN-AC-Router auf jeden Fall die bessere Entscheidung. Dieser WLAN-AC-Router ist auch nicht mehr kostspieliger.

Der WLAN Router Test fragt, ist die WLAN-Strahlung schädlich?

Beweise gibt es keine, dass die WLAN-Strahlung gesundheitsschädlich ist. Die maximale Sendeleistung ist in Deutschland begrenzt, auf lediglich 100 Milliwatt im 2,4-Gigahertz Netz, sowie auf 250 Milliwatt im Fünf-Gigahertz-Bereich. Ob WLAN-Router diese Richtlinien einhalten, wird bei jedem seriösen Router Vergleich Test geprüft. Aber immer noch strahlt ein WLAN Router in drei Metern Entfernung etwa doppelt so stark wie die Basis von einem Schnurlostelefon.
Damit Sie die Strahlung und den Stromverbrauch verringern können, gibt es sehr einfache Möglichkeiten. Schalten Sie mit einer Zeitsteuerung die WLAN-Funktion nachts ab. Viele Router haben auch einen Schalter oder Knopf zum Ausschalten der WLAN-Funktion.

Der Router Test veranschaulicht wie werden Funkstörungen verhindert?

Manuell können Sie die WLAN-Einstellungen leicht ändern. Stellen Sie den Router auf einen freien Funkkanal ein. Gut dabei ist, wenn das Funksignal fünf Kanäle vom nächsten WLAN-Signal entfernt ist. Manche Router wählen automatisch einen noch freien WLAN-Kanal. Jedoch nur dann, wenn das Störsignal sich bereits beim Einschalten bemerkbar macht. Wenn das störende WLAN erst später eingeschaltet wird, bringt die Automatik nichts.
Eine Karte der Funknetze in Ihrer Umgebung erhalten Sie mit dem Programm „Ekahau HeatMapper“ damit finden Sie den besten Standort für den WLAN-Router.
Sie haben fast keine Störungen bei 5 Gigahertz? Bei einem 5-Gigahertz-WLAN-Router sind kaum Störungen zu erwarten. Denn WLAN-Geräte im 5-Gigahertz-Bereich sind in Deutschland noch selten und außerdem funken bis zu 23 WLAN-Funknetze im 5-Gigahertz-Bereich ungestört nebeneinander. Sehr praktisch sind die WLAN-Router, die zur gleichen Zeit mit beiden Frequenzbereichen funken können.

Der WLAN Router Test verdeutlicht wie kann das WLAN-Netz mit verbessert werden?

Die Daten tröpfeln nur noch? Wenn mehr als zwei Mauern zwischen Router und Empfänger stehen, geht es nur mehr im Schneckentempo voran oder auch gar nicht mehr. Der Router Vergleich zeigt, helfen können dann nur mehr die „Repeater“ auch als „Range Extender“, bezeichnete Geräte die das WLAN-Funknetz verstärken.

Der Router Test fragt, was bringen Powerline-Adpater?

Sie können auch mit Powerline-Adaptern die WLAN-Funktion verbessern und diese als WLAN-Verstärker einsetzen. Die Powerline-Adapter nutzen das bereits bestehende Stromnetz zur Datenübermittlung. Damit können Sie problemlos die Wände und Hausdecken überwinden und auch entfernte Gebäude innerhalb vom Stromzählerbereich erreichen. Der Router Vergleich zeigt Sie verlieren so nichts an der Internetgeschwindigkeit.

Der WLAN Router Test fragt, ist das WLAN abhörsicher?

Die Funksignale vom WLAN-Router durchdringen die Wohnungsmauern und überwinden Hausgrenzen. Somit können die Signale auch außerhalb der eigenen Wände empfangen werden. Ihre Internetverbindung kann somit ohne Verschlüsselung ausspioniert werden oder Hacker verwenden Ihr Netz für illegale Aktivitäten.
Um das zu verhindern, müssen Sie sowohl Ihren Router als auch die Daten verschlüsseln. Zur Verschlüsselung haben Sie zwei Systeme zur Auswahl. Das ältere „WEP“ das aber leicht zu knacken ist, oder das sichere WPA2. Die aktuellen Geräte haben meist WPA2 schon ab Werk vorinstalliert und bereits aktiviert.

Der WLAN Router Test illustriert, sind alle Router von Netzbetreibern lahm?

Die freie Router-Wahl überlassen jetzt schon die meisten Provider ihren Kunden. Nahezu jeder kann ein Gerät seiner Wahl verwenden. Auch bei allen großen Kabelanbietern ist die „FritzBox 6490 Cable“ zu haben aber nicht zu kaufen, sondern wie beim Leasing gegen eine Einmalzahlung oder eine Monatsgebühr. Lediglich der vom Kabelanbieter mitgelieferte Router ist freigeschaltet.
Anleitungen der Kabelanbieter helfen beim Installieren der eigenen Hardware. Der gekaufte Router muss für einen Kabelanschluss vorbereitet werden. Der Übertragungsstandard Euro DOCSIS 3.0 muss unterstützt werden, sonst wird der Dienst blockiert. Die mitgegebenen Provider-Router bieten kaum Komfort-Funktionen und wenig Flexibilität.

Fazit

Wenn Sie ein sehr hohes WLAN-Tempo benötigen, kaufen Sie einen schnellen WLAN-Router. Der sollte über den WAN-Port des Routers mit einem zusätzlichen DSL- oder Kabelmodem verbunden sein. Im Menü vom Router müssen Sie die Zugangsdaten für den Internetanschluss unbedingt eintragen. Sonst kann der Router nicht alle Heimnetzgeräte online ins Internet stellen. In den „nur“ WLAN-Routern werden von dem Hersteller schnelle neue Chipsätze eingesetzt.
Die Hersteller versuchen, beim Gehäusedesign und der Softwareentwicklung auf die Geschwindigkeitsoptimierung zu setzen. Die neuesten Techniken wie „MU-Mimo“ und „Tri-Band“ sind bei den neuen Geräten bereits verfügbar.
Beim Neukauf greifen Sie unbedingt zu einem WLAN-Router mit dem Standard 11ac. Sollten Sie noch kein oder fast kein 11ac-Gerät im Heimnetz integriert haben, greifen Sie dennoch, unbedingt zu diesem Standard. Die neuen Smartphones, Notebooks und WLAN-Adapter kommen schon mit diesem neuen Standard. Somit sind Sie mit dem 11ac-Router schon auf der sicheren Seite.

Ratgeber zum Thema Router, Repeater und Powerline Test

Ein Router Test ist eine hervorragende Basis für einen Router Vergleich, wenn mehrere Router nach den gleichen Anforderungen getestet werden. Wir erstellen eigene qualifizierte Router Test. Wir vergleichen die Router anerkannter Anbieter, um ihnen den best möglichen Überblick zum Router Vergleich zu ermöglichen. Für die WLAN-Erweitertung sind WLAN Router Tests und WLAN Repeater Tests auf unseren Seite zu finden. Für größere und bessere Reichweite eines WLAN Netzwerkes bieten wir WLAN Verstärker Tests an. Wenn der WLAN Verstärker nicht mehr ausreicht, kommt der Powerline in Spiel. Informationen dazu finden Sie in unserem Powerline Bereich.

WLAN Router Test

Die Ausstattung von WLAN Routern umfasst DSL-Modems, Gigabit-Netzwerk-Ports und weitere Anschlüsse, wie USB fürs Verbinden von externen Speichermedien. Wichtig sind dazu Dual-Band-Unterstützung und Features, die normale Routing-Funktionen erweitern oder ergänzen.

Zur Beurteilung der Leistung vermessen wir den Datendurchsatz per WLAN in unterschiedlichen Umgebungen mit verschiedenen Gegenstellen. Dabei berücksichtigen wir die Bitraten, die der Router per Ethernet-Schnittstellen überträgt.

Moderne WLAN-Router müssen angeschlossen und eingerichtet werden, dann machen sie die täglichen Aufgaben autonom. Deshalb soll der Prozess zum fertig konfigurierten Router ergonomisch sein. Die Qualität der Benutzerführung und intuitiven Installation, angebotene Hilfestellungen, qualifizierte Assistenzen und bei der Installation bereits aktivierte Sicherheitsfeatures, und vieles weitere haben bei unseren Router Test eine wichtige Bewertungsfunktion. Wir beurteilen die Qualität der Gehäuse und deren Verarbeitung, Ausschalter für Strom/WLAN, Resetknopf, Werkzeuge für Administratoren, Logdateien, Monitoring und verfügbares VPN.

Beim Test der Energieeffizienz wird der Stromverbrauch unter Last, d.h. beim Datentransfer, und ohne Belastung beurteilt. Test Router, die bereits ein eingebautes Modem verfügen und daher ein weiteres Gerät überflüssig machen, empfehlen wir besonders.

WLAN Repeater Test, WLAN Verstärker Test

WLAN Repeater und WLAN Verstärker erweitern die Reichweite, die Anzahl im WLAN gleichzeitig anmeldbarer und verwaltbarer WLAN Endgeräte und die Abdeckung eines lokalen WLAN in Büros oder Zuhaus. Sie müssen nur mit dem Stromnetz verbunden werden und im existierenden WLAN angemeldet werden, um dieses zu erweitern. Diese Anmeldung sollte effizienz möglich sein. Log-Dateien sollten über die Verfügbarkeit und Ausfallgründe von Verbindungen berichten. Dazu sollte das ad-hoc-WLAN dieser Geräte leicht zu erreichen und zu konfigurieren sein. Dazu wird das WiFi Protected Setup, WPS, bewertet. Dabei ist nach einem einmal eingegebenen Passwort die Verbindung zum WLAN Router automatisiert.

Der WLAN Repeater und WLAN Verstärker soll mindestens einen gleichen Standard der WLAN Formate unterstützen wie der Router. Es gibt aktuell drei Klassen Repeater und Verstärker. Die einfachste Klasse bietet nur die Unterstützung von WLAN nach 802.11 b/g/n im 2,4-GHz-Band. Bei extrem vielen WLAN-Netzen auf dem 2,4-GHz-Band auf kleinem Raum können sich WLANs auf dem selben Funkkanal dann gegenseitig behindern. Die Bandbreite von 300 MBit/s oder 450 MBit/s kann also deutlich niedriger ausfallen.

Die mittlere Klasse der WLAN Repeater und WLAN Verstärker umgeht dieses Problem, weil sie das 5-GHz-Band als Ergänzung, Erweiterung mit nutzen. Das Gerät kann das jeweils weniger genutzte Band nutzen und mehr Daten sicher und zuverlässig übertragen. Die beste Klasse unterstützt den neuesten und leistungsfähigsten WLAN-Standard 802.11ac und erreicht somit solideste und dem Ethernet konkurrenzfähigste Datentransferraten von bis zu 1.300 MBit/s. Diese Geräte arbeiten mit beiden Frequenzbändern, wechseln diese nicht nur, sondern kombinieren Datenübertragungen mittels beiden, um den hohen Durchsatz zu gewähren.

In den Kriterien Energieeffizienz, Ergonomie, Effizienz bei Installation und dauerhaftem Betrieb und Administration und Gerätequalität unterscheiden sich die Test für WLAN Repeater und WLAN Verstärker nicht von den WLAN Router Test.

Powerline Test

Netzwerke mittels Powerline bieten sich in 2 Situationen an. Grundlage ist stets ein modern ausgestattetes Stromnetz um konkurrenzfähig hohe Datenübertragungsraten zu erreichen. Sie wollen ein Netzwerk in einem Gebäude mit soliden Stahlbetonwänden oder über weitere Entfernungen betreiben, als sie mit WLANs zugänglich sind.

Powerline Adapter des HomePlug-AV-Standard ermöglichen theoretisch Datenraten von bis zu 200 MBit/s, die reale Performance vermag zwischen 70 bis 100 MBit/s gemessen werden.

Es gibt „Internet über Strom“ und „Netzwerk über Strom“ oder kombiniert. Die anderen Kriterien sind die gleichen wie bei den WLAN Geräten. Der Vorteil ergibt sich bei den eingesparten Geräten, der Verkabelung und mit neuem hochwertigem Stromnetz.

In den Kriterien Energieeffizienz, Ergonomie, Effizienz bei Installation und dauerhaftem Betrieb und Administration und Gerätequalität unterscheiden sich die Powerline Test nicht von den WLAN Router Test.

Wird es von den Herstellern angeboten so vergleichen wir für sie den Service, die Gewärleistungen und Leistungen im Garantiefall. Bei Systemen mit Installation erhalten sie von uns Vergleiche der Anbieter für ihren Standort. Oft aber genügt es, wenn sie unseren Shop nutzen um attraktive Geräte und Systeme zu erwerben.

Wir beschreiben ihnen, die uns zur Verfügung gestanden habenden Test Router nach den objektivsten und qualifiziertesten Industrie- und Pressestandards. Der Router Vergleich wird ihnen dadurch komfortabel erleichtert und oftmals erst für eigene Planungen und Entscheidungen möglich gemacht. Unsere Kompetenz Router Test ist bei Herstellern, Vertrieb, Installateuren und in der Presse gleichermaßer hoch angesehen, beliebt und eingeschätzt.

Wir decken den relevantesten, interessantesten und modernsten Markt mit den präsentierten Modellen WLAN Router ab. Unser WLAN Router Test, WLAN Repeater Test, WLAN Verstärker Test und Powerline Test sind sowohl aktuell als für historische erhältliche und nicht mehr erhältliche Modelle und deren Varianten verfügbar und ultimativ wertvoll. Wir können ihnen mitteilen für welche Geräte und Systeme sie noch Gewährleistungen oder Garantie haben und erhalten und wo sie nach deren Ablauf noch Hilfen und Services bekommen können.

Selbstverständlich vergleichen wir für Sie auch die Preise der Router, sodass Sie über unsere Seite ihre Wahl zu attraktivsten Konditonen und bestem Service erhalten können.

Die Übersetzung des englischen „to route“ – etwas weiterleiten, steuern – lässt bereits erahnen, welche Aufgabe der Router in einem Netzwerk übernimmt: er empfängt Datenpakete von angeschlossenen Geräten, überprüft diese auf die enthaltenen Zieladressen hin und leitet die Daten an den passenden Empfänger weiter. Dieser kann auch außerhalb des lokalen Netzwerkes liegen – denn der Router erfüllt zudem die Aufgabe, verschiedene Netzwerke miteinander zu koppeln, zum Beispiel also über das Heimnetzwerk einen Zugriff auf das World Wide Web zu ermöglichen.

Darin unterscheidet sich ein Router auch von den verwandten Gerätetypen „Hub“ und „Switch“. Ein Hub ist im Grunde ein Verteilerkasten, der empfangene Signale eines Gerätes stumpf an alle anderen angeschlossenen Geräte weiterleitet. Der Switch hingegen arbeitet wie der Router zielgenau und reduziert so das Datenaufkommen. Hierdurch können einzelne Netzwerksegmente, also z. B. direkt angeschlossene Geräte oder mehrere zwischengeschaltete Switches, miteinander zu großen lokalen Netzwerken verbunden werden, wie es beispielsweise in Unternehmen üblich ist. Über Switches werden jedoch keine grundverschiedenen Netze, also zum Beispiel das lokale Netzwerk (LAN) und das WWW miteinander verbunden. Somit stellen im Privatbereich eigentlich nur Kombinationen aus einem Switch und einem angeschlossenen Modem einen vollwertigen Router dar.

Da sich aber selbst Hardwarehersteller bei der Benennung ihrer Geräte nicht an diese strikte Trennung halten, werden zumindest „Switch“ und „Router“ regelmäßig synonym zueinander verwendet.

Soviel zur trockenen Theorie – doch was bedeutet dies alles für den Heimanwender? Das hängt davon ab, über welche Funktionen das zu errichtende Netzwerk letztlich verfügen soll.

Diese und weitere nützliche Informationen, sowie Router-Test Quellen finden Sie in der Router-Kaufberatung auf der folgenden Seite.

Router Kaufberatung

Tor zur digitalen Welt – Router

Sollen lediglich mehrere Rechner, z. B. zum Austausch von Daten oder zur gemeinsamen Nutzung eines Druckers, miteinander verbunden werden, ist der kabelgebundene Switch, über welchen die Endgeräte auch physisch miteinander verbunden werden, die kosteneffektivste Lösung. Das Problem hierbei sind jedoch – die Kabel. Während sie in Firmengebäuden für gewöhnlich in Doppelböden verlegt werden, stellen sie in der Privatwohnung schnell ein störendes Element und somit keine dauerhaft befriedigende Lösung dar.

Deutlich eleganter verhält es sich bei drahtlosen Switches (in der Praxis regelmäßig und nicht ganz korrekt auch als WLAN-Router bezeichnet). Hierbei läuft die Kommunikation mittels Funksignalen im Gigahertz-Bereich ab. Da Funkwellen nicht an der Wohnungstüre Halt machen, werden die Signale in der Regel verschlüsselt.

Für gewöhnlich besitzen „WLAN-Router“ auch mehrere physische Anschlüsse, um beispielsweise ein Modem anzuschließen, worüber die verbundenen Rechner gemeinsam auf eine einzige Internetverbindung zugreifen können.

Erst durch die Einbindung einer Schnittstelle zum Internet werden sowohl kabelgebundene wie auch drahtlose Switches zu Routern im eigentlichen Sinne, da erst jetzt zwei verschiedene Netze – das lokale Netzwerk und das Internet – verbunden werden.

DSL-Router besitzen bereits ein integriertes DSL-Modem, um eine Internetverbindung herzustellen. Dieser Gerätetyp, besonders in seiner drahtlosen Ausführung, dürfte mittlerweile im Privatbereich am weitesten verbreitet sein. Aufgrund der heutzutage weit verbreiteten Breitbandzugänge ist auch ein komfortables Surfen und schnelles Downloaden von mehreren PCs aus parallel möglich.

Somit ergeben sich je nach Anwendungszweck verschiedene Anforderungen in Hinblick auf Ausstattung und verfügbare Schutzmechanismen der Hardware.

Die zwei entscheidenden Kriterien in Bezug auf kabelgebundene Switches sind die Übertragungsgeschwindigkeit und die Anzahl der Netzwerkanschlüsse. Im Heimgebrauch eingesetzte Geräte sind mit Übertragungsraten von zumeist 100 Megabit pro Sekunde und acht physischen Anschlüssen für ihre Aufgaben meist ausreichend dimensioniert. Mehrere Switches lassen sich auch problemlos koppeln, um zusätzliche Anschlüsse zu erhalten. Aufgrund der Kabelproblematik kommen sie im Privatbereich eher selten zum Einsatz.

Bei Drahtlosgeräten sind vor allem die Geschwindigkeit, die Empfangsreichweite und die zum Einsatz kommende Verschlüsselungstechnologie von Bedeutung.

Die vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) festgelegten Standards geben die maximale Übertragungsgeschwindigkeit an: bei der derzeit (noch) am weitesten verbreiteten Norm 802.11g sind es 54, mit dem sich langsam durchsetzenden Standard 802.11n bereits bis zu 600 Mbit/s.

Die Empfangsreichweite der Netzwerke bemisst sich theoretisch auch nach den IEEE-Standards, da diese maximal zulässige Sendeleistungen vorgeben. Praktisch ist sie jedoch von mehreren Faktoren abhängig – davon, ob Gerätehersteller diese Maximalleistung auch ausschöpfen, von der Qualität der verbauten Antennen und von Anzahl, Dicke und Baumaterial der zwischen Router und Endgerät befindlichen Wände. Dies alles hat auch Auswirkungen auf die tatsächlich erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit. Hier bieten einzig Testberichte einen einigermaßen verlässlichen Anhaltspunkt. Theoretisch lassen sich über WLAN übrigens über 230 Geräte miteinander verbinden.

Um das WLAN vor unberechtigten externen Zugriffen zu schützen, müssen die Funksignale verschlüsselt werden. Die mit dem ursprünglichen Standard IEEE 802.11 eingeführte Wired Equivalent Privacy-Verschlüsselung (WEP) gilt heute allgemein als unsicher, im Gegensatz zum derzeitigen Quasi-Standard WPA2, der bis zu 256 Bit lange Schlüssel nutzt. Die Authentifizierung des Nutzers erfolgt im Privatbereich üblicherweise durch Eingabe eines frei wählbaren Passwortes, das bei WPA2 mit maximal 63 Zeichen zusätzliche Sicherheit schafft (solange das gewählte Passwort auch tatsächlich entsprechend lang ist).

Auch die Verbergung des Netzwerknamens sowie die manuelle Zuordnung von IP-Adressen an alle mit dem Router verbundenen Geräte (anstelle der automatischen Vergabe durch den Router selbst) erhöhen die Sicherheit, da nur Rechner, denen eine Adresse zugeteilt wurde, an der Datenkommunikation teilnehmen. Der Nutzer kann somit die Sicherheit über die hardwareseitig gegebenen Möglichkeiten hinaus durch das eigene Verhalten aktiv erhöhen.

Im Falle eines (DSL-)Routers, egal ob in einem Gerät oder durch Koppelung von Modem und Switch realisiert, sind zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Angriffe aus dem Internet zu verhindern. Bei DSL-Routern kann diese Firewall-Funktion, d. h. die Überprüfung aus dem Internet eingehender Datenpakete und die Unterbindung des Zugriffs auf netzwerkinterne Daten im Bedarfsfall, im Router selbst implementiert sein. Ansonsten und auch zusätzlich kann entsprechende Software diese Funktion übernehmen. Windows besitzt von XP an aufwärts standardmäßig eine einfache Firewall-Software. Darüber hinaus ist generell auf Rechnern, welche in Verbindung mit dem Internet stehen, die Installation einer aktuellen Antivirensoftware Pflicht – denn das Herunterladen von Schadprogrammen kann eine Firewall für gewöhnlich nicht verhindern.

Vollwertige DSL-Router bieten oftmals noch zusätzliche Funktionalitäten: so beherrschen einige den Aufbau gesicherter Direktverbindungen ins Internet (Virtual Private Network, VPN) ohne Installation zusätzlicher Software, was beispielsweise von Zuhause aus den Zugriff auf gesicherte Firmennetzwerke erlaubt. Andere Geräte erlauben den direkten Einbau einer Festplatte, welche von allen verbundenen Geräten aus angesprochen werden kann, um beispielsweise gemeinsam auf Musik- oder Videodateien zuzugreifen, ohne dass permanent ein PC angeschaltet sein müsste. Dadurch lässt sich effektiv viel Energie einsparen.

 

Router Preise, Hersteller und Tests

Die Preise gestalten sich je nach gewähltem Typ von Switch bzw. Router recht unterschiedlich. Ist bereits ein externes Modem vorhanden, so kann auf reine Switches zurückgegriffen werden. Rein kabelgebundene Varianten sind bereits unter 20 Euro von namhaften Herstellern erhältlich. Drahtlose Switches gibt es ab etwa 40 Euro. Hier ist die Preisspanne allerdings recht hoch, zudem tummeln sich viele No-Name-Anbieter auf dem Markt. Da Übertragungsqualität und -geschwindigkeit stark von den verbauten Komponenten abhängen, ist eine Vorabinformation, z. B. in Form von Vergleichstests in einschlägigen Fachmagazinen wie z.B. CHIP anzuraten. Die Stiftung Warentest überprüft zudem oft auf weitere Kriterien über die reine Leistungsfähigkeit der Geräte hinaus, z. B. WLAN-Systeme auf ihre Strahlenbelastung hin.

Auch im Bereich der DSL-Router ist die Preisspanne recht groß. DSL-WLAN-Geräte sind von 50 Euro an aufwärts erhältlich. Die Ausstattung mit nützlichen Extrafeatures wie der Fähigkeit zum Aufbau von VPN-Verbindungen, zusätzlichen Festplatten- oder USB-Anschlüssen sowie direkt unterstützter Internettelefonie (Voice over IP) schlägt sich natürlich ebenfalls im Preis nieder.

Generell sind etablierte Markennamen bei Computerprodukten ein guter Garant für Qualität. Die Produkte von auf Netzwerktechnik spezialisierten Anbietern wie AVM, D-Link, Netgear oder der auch im Profibereich angesehenen Firma Cisco schneiden in Vergleichstests regelmäßig gut ab. Aber auch weniger spezialisierte Unternehmen wie Asus oder MSI führen Switches und DSL-Router im Angebot, ganz zu schweigen von den zahllosen eher unbekannten Anbietern. Für einen Überblick über die derzeit aktuellen Produktpaletten und zur Beurteilung des Preis-Leistungs-Verhältnisses einzelner Produkte lohnt sich also in jedem Fall das Konsultieren entsprechender Testberichte.